Zitat: "Gedenke, o Mensch, dass außer dir, in dir und über dir eine geistige Welt ist, welcher du nicht entrinnen kannst
und die dich nach geistigen Gesetzen erschaffen hat und nach dem Tode nach geistigen Gesetzen auch dich richten wird!"

Zitate Philosophie

Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch,
aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.

Werner Heisenberg (1901-1979), deutscher Physiker

„Der Ewige Geist und das Prinzip Seiner Schöpfung“:

Da Gott unendlich ist, muss zwangsläufig auch seine Schöpfung unendlich sein.

Denn, was in sich nichts ist, kann sich auch ewig nie zu etwas gestalten-Nur der Geist kann erschaffen!

Definition: Der EWIGE GEIST
Der Geist ist Das, was keine Form hat und diese erst erschafft, um dann in ihr zu wirken.

Außer mir (Gott) gibt es nirgends ein Leben, weil es ewig nirgends ein „außer mir“ gibt.
Ich bin die Nährquelle für alles Leben.

Gott der Eine und allein Wahre, ist die Wahrheit! Wer Gott im Wahren gefunden hat, hat auch die Wahrheit gefunden, die ihn frei und vollends lebendig machen wird.

Wenn der Herr auch nur einen kleinsten Seiner schöpferisch göttlichen Gedanken und Ideen irgend völlig vertilgen und vernichten könnte, so würde Er ja offenbar an Seiner endlosesten Vollkommenheit etwas verlieren.

Nur Unendliches kann Endliches erschaffen.

Es gibt nur ein Sein; aber ein Nichtsein gibt es im ganzen
endlosen Schöpfungsraum nimmerdar.

Das zeitlich-materielle Dasein ist freilich nur ein Probedasein, zur Erreichung des
wahren und unzerstörbaren Daseins.

Eine rechte Naturerkenntnis ist den Menschen vonnöten.
>Denn wie wollt ihr Gott lieben, wenn ihr ihn nicht in den Werken seiner Schöpfung erkennt.<

Ein Gedanke von Gott musste der Schaffung eines Atoms vorangehen, ehe es „Atom“ wurde.

Das Elektron befindet sich an der Grenze des Materiellen zum Geistigen.

Der Himmel muss der Liebe des Geistes auf ein Atom entsprechen.
Jesus (Holismus (gr. holos „ganz“)

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden,
da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen.
Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.…
Matthaeus 6

Und wie alles unendlich ist in seiner Größe, so ist auch alles unendlich teilbar in seinem Kleinsten-
DA der Geist unendlich ist!

Da wo Vervollkommnung ist, muss auch Verschlimmerung im Sinne von Rückschritt sein,
das Resultat der Freiheit.

Durch die Freiheit, die Gott allen Seinen Wesen schenkte, kehrte somit auch die Unfreiheit ein…Wo Vervollkommnung da muss auch Rückschritt sein und wo Glück, da muss auch Leid sein..Ohne Leiden wird der Geist sich nicht entwickeln können…Wünscht Euch in Eurem Erdenleben möglichst viel Hölle, dann werdet Ihr am meisten geprüft und geläutert…

Freiheit lädt zum Missbrauch ein gegen Gottes Ordnung, straft sich dann von selbst!.

Die stoffliche Welt ist eine Materialisation eines geistigen Konzepts- der Stoff der Welt ist der Stoff des Geistes.

Die Materie ist nichts anderes als durch den allmächtigen Willen Gottes fixierter
(festgehaltenes) Geist (gefesteter, gefrorener Geist). Die Materie ist wie gefrorenes Licht- Wellen u Materiecharakter des Lichtes.

Wie es sich aber mit der Sonnenverfinsterung verhält, so verhält es sich auch mit meiner in dieser Welt erscheinlichen Himmelfahrt;denn wo sollte denn wohl dieser Himmel sein, in den Ich aufgefahren bin?! Oder wohin sollte der Allgegenwärtige fahren, um den Menschen dadurch anzuzeigen, wo er eigentlich Zuhause ist?!
Ich meine aber, dass Ich in der ganzen Unendlichkeit überall gleich Zuhause sein werde, da ich in allem und in jedem das Urbelebungs-und Erhaltungsprinzip bin und ohne mich nirgends etwas besteht!“
(Wie aus dem Zitat aus dem Kapitel( Der Erdenweg Jesu, hervorgeht, löste sich der Körper von Jesu in seine Atome auf und war plötzlich nicht mehr sichtbar.Er kam, wie es heißt, „ In Sein völlig Göttliches“.

Der Stoff der Welt ist der Stoff des Geistes/ Physik aber befasst sich mit einer Welt der Schatten, die mechanische Weltanschauung.

Das die Güter der Erde sehr ungleich verteilt sind, es Arme und Reiche gibt, ist der weise Wille Gottes- Er den Mensch mit verschiedenen Gaben, Fähigkeiten und Gütern ausgestattet hat, somit ist der Mensch dem anderen ein unerläßliches Bedürfnis…()

Die Wahrheit muss für alle Menschen die gleiche Bedeutung habe, es kann niemals nur über den Intellekt erkannt werden, der so verschiedenartig in seinen Interpretationen ist, wie die Sandkörner an einem Strand-die Wahrheit kann nur durch etwas erkannt oder besser erfühlt werden, dass alle Menschen in sich bewusst ist, so wie die Liebe.

Wie die Unendliche Schöpfungskraft, unendliche Schöpfungen erschafft,
hat auch der Mensch als Endliches, das Potential unendlich in seiner Gedankenwelt zu erschaffen.

Ein geistiger Partikel Meines Ichs (Gott) ist in jedem Atom enthalten!
Die Natur entspricht der Analogie des Einen Geistes. „Metaphysik“

Die Seelen der Pflanzen wie der Tiere haben die den meisten Menschen
unbekannte Bestimmung, einst selbst zu Menschenseelen-teilen zu werden.
Denn Pflanzen und Tiere sind nach meiner Weisheit und Ordnung taugliche
Vorgefäße zur Ansammlung und Ausbildung der im unermeßlichen
Schöpfungsraum vorhandenen allgemeinen Natur-lebenskraft, aus der
auch eure Seelen herstammen.

Das zeitlich-materielle
Dasein ist freilich nur ein Probedasein, zur Erreichung des
wahren und unzerstörbaren Daseins, ist aber in sich dennoch
auch nur ein völlig geistiges Dasein, da es an und für sich in
der vollen Unendlichkeitssphäre unmöglich ein anderes
wirkliches und wahres Dasein geben kann.

Was ist denn der Geist? Der Geist ist das
eigentliche Lebensprinzip der Seele, und die Seele ist ohne
den Geist nichts als ein substantiell ätherisches Organ,
welches wohl zur Aufnahme des Lebens alle Fähigkeit
besitzt, aber ohne den Geist nichts ist als ein substantiell
geistigätherischer Polyp, der seine Arme fortwährend nach
dem Leben ausbreitet und alles einsaugt, was seiner Natur
entspricht. Die Seele ohne den Geist ist also eine bloß
stumme polarische Kraft, welche den stumpfen Sinn nach
Sättigung in sich trägt, selbst aber keine Urteilskraft besitzt,
daraus ihr klar würde, womit sie sich sättigt und wozu
ihr die Sättigung dient.

Es gibt nur ein Sein; aber ein Nichtsein gibt es im ganzen
endlosen Schöpfungsraum nimmerdar.

Eine verfinsterte Seele, kann nicht mehr unterscheiden, Wahres vom Falschen und hält das Blendwerk der Hölle für ein Himmelslicht.

Denn der Wiedergeborene lebt schon fortwährend in seinem
Geiste und betrachtet den Abfall seines Leibes ebensowenig
mehr für einen Tod, als irgend ein Mensch das für einen Tod
halten kann, wenn er abends seinen Rock auszieht, oder als
wie ein Lastträger, den seine Last sehr drückt, bis er am Ziele
endlich diese Last ablegt.

Der menschliche Verstand ist begrenzt nicht aber sein innewohnender Geist, der mit der Unendlichkeit verbunden ist.

In der eigentlichen Welt werden die Meinen keine glänzenden Triumphe feiern; denn alle Menschen dieser Erde sind nicht lediglich Meine Kinder, sondern Kinder des Fürsten der Lüge, der Nacht und Finsternis. Diese lieben Mein Licht nicht und werden jene nicht lieben, die Mein Licht zu ihnen bringen werden.

Aber daß je ein Mensch pur im Kopf denken könnte, wäre die platteste Unmöglichkeit! Denn ein Gedanke ist eine rein geistige Schöpfung und kann darum nirgends entstehen denn allein im „Geiste des Menschen“, der im Herzen der Seele wohnt und von da aus den ganzen Menschen belebt.

Hat sich die Seele nun völlig seinem Wesen untergeordnet und ist sie dadurch irdisch wunschlos geworden, so daß sie nur noch einzig und allein nach Geistigem strebt und in dem Geistigen demnach als selbstbewußte Seele aufgegangen ist, so hat der vollendetere Mensch eine Stufe erreicht, welche von den indischen Weisen als Nirwana bezeichnet wurde, also einen Zustand, in dem jeder Wille, welcher fleischlich irdische Neigungen bedingt, vernichtet ist, und welcher jedes Leben im Fleische als materielle Existenz ausschließt. Dieser Zustand ist im materiellen Leben möglich, ja soll erreicht werden, damit der völlige Friede einziehe ins Menschenherz.

Alle Materie vom härtesten Stein bis zum Äther hoch über
den Wolken ist Seelensubstanz. Und ihre Bestimmung ist es, wieder ins reingeistigeSein überzugehen.

Denn, wo Vervollkommnung das muss auch der Gegensatz möglich sein- Verschlimmerung,wo annäherung auch entfernung, wo licht ist schatten, wo wärme ist kälte,wo bewegung ist ruhe , wo leben ist tod usw.

Der Mensch ist Abdruck Gottes höchster Schöpfungsidee, Abbild Gottes geistigen Ichs verkörpert, alle Geister haben auch die menschliche Form.

„So sprach der Herr zu und in mir für jedermann, und das ist wahr, treu und gewiss: Wer mit mir reden will, der komme zu Mir und Ich werde ihm die Antwort in sein Herz legen; jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist, sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen.“

„Und wer Mich aller Welt vorzieht, Mich liebt wie eine zarte Braut ihren Bräutigam, mit dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie ein Bruder den anderen Bruder, und wie Ich ihn schaute schon von Ewigkeit her, ehe er noch war.“

Alle Hülsengloben (Universen) eine dichte Atmosphäre umgib und die ganze materielle Welt als isoliertes Ganzes in den unendlichen Äther Raum hinausstellt wurde.

Meine Willenskraft ist dasjenige große Band, das alle Weltenkörper aneinander bindet und sie alle um-und durcheinander trägt….so ist eben mein Wille zugleich der Grundstoff aller Dinge.

„In der Natur löst sich das Gröbere in immer leichteres auf, geht immer eines unbemerkt in das andere über, wie eine Woge in die andere. Überall sind Kämpfe mit der auf sie einwirkenden Welt, ein streben nach oben, nach Freierwerden, bedingt die Auflösung oder Zersetzung den Schritt zu einer höheren Stufe, auch in der kleinen Pflanzenseele sind Kämpfe auszumachen.“

Ihr werdet meinen, das Wasser ist die Mutter der Tiere. Allein dem ist nicht so. Die erste Klasse der Tierwelt sind die unendlich kleinen Bewohner des Äthers(Ihre Nahrung: Essenz des Lichtes)Lebensdauer: trillionste Teil einer Sekunde).Sie sind in diesem ungefähr das,was ihr in eurer Sprache Atome nennt.Wenn ihr solche Tierchen mit euren Augen entdecken wollt, müßt ihr einen solchen Punkt trillionenmal vergrößern können.Ein sterbliches Augen wird die Dinge in ihrer Wahrheiten nie schauen können, sondern das kann nur das Auge des Geistes.

Die Seelen der Pflanzen wie der Tiere, haben die den meisten Menschen
unbekannte Bestimmung, einst selbst zu Menschenseelen-teilen zu werden.
Denn Pflanzen und Tiere sind nach meiner Weisheit und Ordnung taugliche
Vorgefäße zur Ansammlung und Ausbildung der im unermeßlichen
Schöpfungsraum vorhandenen allgemeinen Natur-lebenskraft, aus der
auch eure Seelen herstammen.

„Nur für meine wahren Kinder dieser Erde gebe ich diese Lehre…Die echten Kinder der Welt aber lasset und rufet Sie nicht, denn also verkehrt sind die Sinne der Menschen. Die meisten Lebenswanderer bleiben lieber in den Tälern ihres Tierwesens, als daß sie sich einmal die Mühe nähmen, einmal einen Berg zu besteigen, um da wenigstens die Aussicht auf einen wahren Menschen zu bekommen.“.

()…dass die Erde unmöglich ein Paradies sein kann, weil sie ein Prüfungsboden für jeden, in das schwere Fleisch des Menschen gelegten Geist, für alle Zeiten verbleiben muss, ohne den kein Geist ein vollkommenes, ewiges Leben erreichen könnte.

Die Menschen müssen denken lernen, dann suchen und selbst finden. Die Weltmenschen gefallen sich in der Welt, und so muss für diese eine Gotteslehre auch ganz weltlich aussehen, wenn sie bei den Menschen Anklang finden soll.

Die Erde ist praktisch die Hölle, dann gibt es noch die Geistige Hölle, wo zwar kein Feuer brennt, doch mehr das Leiden der dort anwesenden Höllenkinder das brennen ausmacht, da diese den >Geist Gottes< ablegen wollen und den Geist Satans annehmen wollen, was nicht funktioniert, es ist der Wurm in der Seele! Was für einen hohen Engel der Gott nahesteht , die höchste Glückseeligkeit ist, ist für ein Höllenkind die größe Qual.

Leicht zu erkennen in dem Wirken der Welt ist, dass Gott den Menschen, die Freiheit gab nach ihrer Seele frei zu leben und Satan ist der, der durch sein Credo“ Wer nicht auf meine Fahne schwört, der muss vernichtet werden“ die Welt mit grausamen Handlungen seiner Anhänger, Verblendete und gekaufte Vasallen in Angst hält.

Zitate von Satan (Luzifer):

Wer nicht auf meine Fahne schwört, der wird vernichtet!
Satan

Oh, die Menschen sind dumm, für etwas Gold verkaufen sie sich.
Satan

Zitate aus der Philosophie (Liebe zur Weisheit):

„Der Beginn der Weisheit ist die Definition (Begriffsgeschichte) der Begriffe“.
Sokrates

Philosophen sind die, welche das erfassen können, was sich immer gleich ist. Sie lieben stets jenes Wissen, welches ihnen etwas von dem Sein offenbart, das durch kein Entstehen und Vergehen verändert wird. Platon

Nichts Unvollendetes kann für etwas Maßstab sein.
Platon

Der wahre Weise strebt mehr nach der Erkenntnis des Seins, er beschränkt sich nicht auf die Welt der Erscheinungen,
deren Sein bloßer Schein ist.
Platon

Philosophie heute ist eine auf modernen Fremdwörtern begründete Denker-Kultur- mehr dem sinnlosen Fremdwort zuliebe, denn dem sinnvollen Verständnis- denn für einen Sinn braucht man eine grundlegende denkerische Basis (die Weisheit),für Sinnlosigkeit braucht man diese nicht.
AW 2015

Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant

„Wissen“ als Beziehungssprache zu „Dem was IST“ und doch
in unserem materiellen Verstande unbegreiflich und unausprechlich ist.
AW 2015

Vieles was dem Gebildeten als primitiv erscheint, ist nicht primitiv sondern primär.
(Hermetische Philosophie)

Das Absolute und das Relative.
(Hermetische Philosophie)

Ohne Moral gibt es keine Rechte, in Bezug auf Gerechtigkeit und ohne Gerechtigkeit, in Bezug auf Rechte,gibt es keine Moral. Im Vergleich zu: Ohne Gott gibt es keine Zeit und ohne Zeit gibt es keine Welt.

Durch die Immanenz der Transzendenz offenbaren sich die Naturkausalitäten.

Die Wahrheit fühlbar im Herzen ist die Liebe zu Gott, durch diese Liebe offenbart sich die Weisheit.
„Philosophía“

Gott ist die Liebe, die Wahrheit und das Leben. Nur Gott kann das Leitbild und der Sinn des Lebens sein- der Logos. Eine Gesellschaft mit Leitbild in ihrem Tun und Leiden braucht keine Werteskala, da für sie Begriffe wie Negation und Verzweiflung, nur eine Prüfung des Lebens darstellen können. Dieses Leitbild entstammt nicht der Materiellen Welt sondern der immateriellen, d.h.hinter der physica liegenden Strukturen, der Meta-Bereich, des Ewigen Geistes, als dem Reich der Ideen von dem Platon sprach.

Einen Menschen zu lieben, heißt ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, dass ich weiß, was ich nicht weiß.
Sokrates
(Erklärung: Da das Wissen immer bei Gott ist- Gott als Eigentümer des Wissens der Schöpfung- der Mensch als Meinender, als Erkennender („er“ – als Verändern, „kennen“ -von bekannt sein) Das Bekannte in uns (Mikro-kosmos) als Verändern (im Makro-kosmos), „kennen“ als theoria, als Wahrnehmung und innerer Betrachtung am Göttlichen- „er“ als praxis. Fazit: Der Mensch als Erkennender von etwas, was schon da ist- als das Relative zum Absoluten.

Nur der ist weise, der weiß, dass er es nicht ist.
Sokrates
(Erklärung zum Zitat: da es nur einen geben kann, der die absolute Weisheit ist- und das ist Gott!)

Aus allem Eines, sowie aus Einem alles.
Heraklit

Durch Ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.
Heraklit

Die Wachenden haben eine einzige und gemeinsame Welt.
Heraklit

Nur wenige Menschen erkennen den Logos und lassen sich nicht von den Sinnen täuschen. Heraklith unter-scheidet daher zwischen wachenden und schlafenden Menschen. Die wenigen, „wachenden“ erkennen die ewige Wahrheit. „Schlafende“ richten sich ausschliesslich nach den Erfahrungen Ihrer Sinne und gelangen nicht zu dieser Wahrheit.( Quelle: anderegg-web.ch)

Das auseinander Strebende vereinigt sich und aus den verschiedenen Tönen entsteht die schönste Harmonie und alles entsteht durch den Streit.
Heraklit

Für diesen Logos aber, obgleich er ewig ist, gewinnen die Menschen kein Verständnis.
Heraklit

Die Intelligenz unterliegt unentwegt der Versuchung, alles aufzulösen, was wegen der metaphysischen Tiefe für sie nicht begreifbar ist.
Die Werke der Natur sind immer ein erstausgesprochenes Wort Gottes.
Goethe

Aristoteles- griech. Phil. 384 v.Chr. Zitat: „ Ihr benutzt Begriffe wie das Feuer, doch ihr wisst nicht, warum es brennt.“

()….Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteil-chen in Schwingungen versetzt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft an sich gibt, müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nobelpreisträger Max Planck

Warum soll nur der Unsinn, der Zufall recht behalten, warum nicht auch der Sinn?
Prof. Viktor von Weizsäcker

Willst du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei der Herde.
Friedrich Nietzsche

Gott, der ewig erschaffene Geist, lässt sich über die Quantenphysik beweisen- Materie entsteht über einen immateriellen Hintergrund, die die Atheistische Wissenschaft „Potentialität“ nennt. Aber es ist und kann nur der Geist sein, da der Geist das Leben in sich trägt und die Potentialität trägt nichts in sich- Potential ist Geist, erst dann macht es Sinn!